Lürriper in der Altenarbeit e.V. LindA e.V.

Mönchengladbach

Mönchengladbach
Frühling

Weltkulturerbe der UNESCO ...

... Zeche Zollverein samt der Kokerei, 18.07.2021

Diese gelben Kanarienvögel dienen als Wegweiser für die Zeche Zollverein. Früher waren sie für die Bergleute im Erzbergbau das Warnsignal. Da ich im Harz geboren bin, kenne ich sie natürlich, die berühmten „Harzer Roller“ (in diesem Fall ist nicht die gleichnamige Käsesorte gemeint, die auch aus dem Harz stammt). Die Bergleute züchteten sie in kleinen Holzkäfigen, um sie auch in die Grube mitzunehmen.


Für einige Tage wieder einmal ...

... zu Besuch in Ostfriesland, 07.07.2021

Ich muss gestehen, Ostfriesland zieht mich immer wieder magisch an. Wenn dann Erikas Verwandtschaft ruft, bin ich nur allzu gern bereit, mit nach dorthin zu fahren. Das Land und seine Menschen gefallen mir. Ich stamme ja aus dem Harz, wohne nun in Bottrop und bin immer noch der Meinung, Deutschland ist mehr als nur ein wunderschönes Land. Deutschland ist mir nicht ganz unbekannt, denn ich bin oft und weit in unserem Land herumgekommen, aber Ostfriesland hat es mir irgendwie doch angetan.


Die Parkanlagen von Schloss Berge

Ausgabe Juni 2021, 30.06.2021

Zuerst einmal machten wir einen Rundgang um den Berger See. Was es hier reichlich gibt, sind Kanada Gänse auf den Wiesen und sehr große Karpfen im Teich. Überall dort, wo man sie füttern könnte, tummeln sie sich zu Hunderten im Wasser. Die Enten und Rallen stören sie nicht, wenn es darum geht, wer erwischt die größten zugeworfenen Brocken. Nachdem wir diesen See umrundet hatten, besuchten wir die Parkanlagen des Schlosses.


Der Industriepark Nord in Duisburg ...

Ein lohnenswertes Ausflugsziel, 07.06.2021

Wenn man bei schönem Wetter mal wieder nicht weiß, was man machen könnte, dann empfehle ich, einen Ausflug zum Landschaftspark in Duisburg zu machen. Wir waren schon öfters hier, zu den unterschiedlichsten Tages-, Nachts- und Jahreszeiten und haben noch immer nicht alles gesehen, aber immer Neues entdeckt, so wie bei unseren letzten Besuch hier. Der „Park“ verfügt über genügend kostenfreie Parkplätze und verlangt kein Eintrittsgeld. Wo gibt es das in der heutigen Zeit eigentlich noch?


In unmittelbarer Nachbarschaft

Ausgabe Mai 2021, 31.05.2021

Ich hatte mich mal wieder allein auf den Weg gemacht, da Erika an diesem Tag nicht so gut zu Fuß war. Vanderort liegt zwischen Bottrop und Oberhausen. Auf der einen Straßenseite gibt es einen großen Park mit Gastronomie, auf der anderen liegen das Solebad, etliche Waldparkplätze und Sportstätten. Hier hat der Wald nicht nur schöne Wanderwege, sondern auch einen guten Bestand an sehr alten Bäumen. Er reicht von der Ortsgrenze Oberhausen bis hin zum Knappschaftskrankenhaus.


Schönes Wetter in der Gruga

Ausgabe April 2021, 30.04.2021

Es sieht sehr schön aus, da Bäume, Büsche und viele der Blumen bereits blühen. Hier merkt man den Frühling bereits so richtig. Und die ersten Mutigen sonnen sich bereit auf den großen Liegewiesen. Das allerdings, so denke ich wenigstens, könnte noch etwas verfrüht sein. Aber was tut man nicht alles, um beizeiten eine braune Hautfarbe zu haben. Zumindest spielt die Sonne schon mal mit. Und frische warme Luft ist alle male besser, als in der Enge seiner Wohnung zu bleiben. Das zumindest sagen auch die Experten bei unserer derzeitigen Corona Krise.


April, April ...

... denn er weiß nicht was er will, 10.04.2021

Was hatten wir nicht schon wunderschöne Tage von Ende März bist Ostersonntag und nun das mal wieder. Draußen ist es wieder einmal weiß geworden. Die derzeitige Wetterprognose für diese Tage nach Ostern sieht so aus, dass man nicht weiß, wie man sich kleiden soll. Für viele Autofahrer ein Schreck in der Morgenstunde, die Landschaft ist wieder einmal weiß eingepudert und bleibt auch so liegen. Was tun? Man hat streckenweise doch schon die Reifen gewechselt? Wohl dem, der Allwetterreifen fährt.


Wann ist wieder Bingo?

Ausgabe März 2021, 31.03.2021

Ich schaue mir täglich die Corona Zahlen von Bottrop an. Hier gingen sie langsam nach unten, bundesweit steigen sie wieder, auch hier in Bottrop. Es sind schon jetzt Überlegungen angedacht, einzelne kleine Lockerungen zurück zu fahren. Als wenn es der Wirtschaft nicht schon schlecht genug gehen würde? Noch schlimmer sieht es bei den Einzelhändlern, der Gastronomie und dem Hotelgewerbe aus. Wer übernimmt die Verantwortung für all die Pleiten dieser Geschäftsleute?


Wenn sich das Wetter langsam bessert ...

... dann lockt es nicht nur mich in die Natur, 11.03.2021

Der Schnee ist fort und der Arzt im Krankenhaus hat mir bestätigt, dass meine geschundenen Kniescheiben wenigstens noch 3-4 Jahre halten würden, also, dann mal wieder raus in die Natur. Scheinbar waren wir nicht die Einzigen, die das Wetter sofort genutzt haben. So musste der Kaisergarten wieder einmal als erstes Besuchsziel herhalten, zumal dort wenigstens auch die Imbissbude geöffnet hat. Auch wenn man sich nicht setzen darf, eine frische Portion Pommes mit Majo ist doch immer wieder etwas Leckeres am Nachmittag.


Winterwetter

Ausgabe Februar 2021, 28.02.2021

Man merkt doch schon, dass man älter geworden ist. Ab und zu muss eine kleine Pause sein, damit man seinen Blick auch über die verschneite Landschaft schweifen lassen kann. Von den einzelnen Ebenen verändert sich jedes Mal wieder der Blick auf die Zeche Prosper Haniel, die derzeit zurückgebaut wird. Die Skihalle auf der Nachbarhalde liegt nun auch im Dornröschenschlaf. Kein Wunder also, dass man auf unserer Halde jetzt Rodler und Skifahrer sehen kann, die gern von hier oben die Wege als ihre Abfahrtsstrecke nutzen. Es gibt skurrile Fahrmodelle für solch eine Tour.


Hurra, endlich ist der Winter ...

... auch ins Ruhrgebiet gekommen, 15.02.2021

Nach vielen Regentagen, anfangs des neuen Jahres, hatte sich zwischenzeitlich das Wetter schon einmal wesentlich gebessert. Es war zwar kalt, aber der Himmel oft wolkenlos und blau. Da verspürte man direkt Lust, trotz Corona, das Haus zu verlassen und in die Natur zu gehen. So langsam fällt uns allen wahrscheinlich buchstäblich zu Haus die Decke auf den Kopf. Trotz unseres Balkons, es geht nichts über einen Spaziergang an der frischen Luft. Scheinbar scheint es vielen Menschen gleichfalls so zu gehen, denn man trifft doch viele Gleichgesinnte unterwegs. Das „Eingesperrt sein“ dauert halt schon zu lange an.


2021, wohin führt es uns?

Ausgabe Januar 2021, 31.01.2021

Wie wäre es, wenn wir alle zusammen zuhause die Briefmarken ausschneiden würden, die wir mit der täglichen Post bekommen? Ich hatte noch Restbestände der Briefmarkensammlung meines Vaters, die mein Neffe scheinbar für wertlos erachtet hat. Da gab es auch noch einige Alben, teils ganz unbenutzt und viele, viele doppelte Marken. Mein Vater hat nie eine Briefmarke wegwerfen können. Dieses alles habe ich verpackt und zu der „von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel-Briefmarkensammelstelle“ geschickt. Der Leiter, Herr Pastor Pohl, hat mir einen Dankesbrief geschickt und mir darin mitgeteilt, wie man sich darüber gefreut hat und welche Hilfe solche Marken sein können.


„LindA“ und Corona

Ausgabe Dezember 2020, 20.12.2020

Natürlich hat es bei allen Vereinen finanzielle Einbußen gegeben, auch bei uns. Dadurch, dass wir keine Bingo Nachmittage veranstalten konnten, hatten wir natürlich auch keine Einnahmen. Einzig und allein waren nur die laufenden Kosten zu bezahlen. Wir hatten noch ein wenig Glück, denn zum Jahresbeginn haben wir eine Spende der SSK Mönchengladbach erhalten, die einen Großteil der Ausgaben abgefedert hat. So sind wir insgesamt mit einem blauen Auge davon gekommen.


5 Jahre Förderverein ...

... „Lürriper in der Altenarbeit“ e. V., 01.12.2020

Die Gründungsmitglieder, alles ehemalige (Vorstands-)Mitglieder der AWO Volksgarten waren der Ansicht, dass durch die Neuordnung der AWO Ortsvereine, ein Teil der bis dahin vom Ortsverein Volksgarten geleisteten und finanzierten Arbeit außerhalb der Begegnungsstätte, gefährdet sein könnte. Finanzielle Mittel für einige erbrachte Aufgaben wollte von nun an der Förderverein in Eigenregie übernehmen. Finanziert werden sollte diese Arbeit durch Spenden und den jeweiligen monatlich stattfindenden Bingo-Nachmittagen.


Ein Besuch der Halde Hoheward in Herten

Ausgabe November 2020, 01.12.2020

Das Observatorium ist ein mächtiges Bauwerk und es lohnt sich wirklich, dass man sich die Zeit nimmt, um es genau zu betrachten. Der Blick über die umliegende Landschaft reicht bei klarem Wetter sehr weit. Ich glaube sogar, dass man von hier aus einen Großteil des gesamten Ruhrgebiets sehen kann. Eine Etage tiefer befindet sich dann die große Sonnenuhr, mit dem Obelisken als Zeiger der Uhr. Eine weitere große, tiefer liegende Terrasse dieser Halde, ermöglicht den Blick auf die alte Zeche Ewald. Deren taubes Grubengestein ist eine der Grundlagen für diese Halde.


Der Indian Summer 2020 ...

Die Zeche Ewald in Herten, 13.11.2020

Im Juli dieses Jahres war ich das erste Mal bei der Halde Hoheward in Herten. Mehr oder weniger bin ich dort zufällig vorbeigekommen, in einer Sackgasse gelandet und habe von dort einen der zehn Balkone dieser Halde gesehen und erstiegen. Schon damals hatte ich mir vorgenommen, dieser großen Halde noch einmal einen Besuch abzustatten. So bin ich am 6. und 7. November dieses Jahres noch einmal nach dort gefahren, um die Umgebung dieser Halden zu erkunden.


Ein schöner Herbsttag

Ausgabe Oktober 2020, 31.10.2020

Das Wetter im letzten Monat war immer noch sehr warm. Weshalb nicht einmal wieder raus in die Natur. Über die A52 sind wir in Richtung Haltern gefahren. Bevor man zum Haltener See kommt, durchquert man erst noch eine wunderschöne Heidelandschaft. „Beim Jupp“ heißt dieses schöne, direkt am Haltener See, gelegene Ausflugslokal. Nebenan befindet sich ein sehr großer Klettergarten.


Tief im Westen ...

Bochum, 13.10.2020

Es war 1966, als ich das erste Mal mit dem Zug durch das Ruhrgebiet gefahren bin. Ich musste ein Praktikum absolvieren, in der Zeche „Friedrich Heinrich“, in Kamp Lintfort. Gelernt hatte ich Betriebsschlosser in einem großen Hüttenbetrieb in Oker und bin von dort nach Untertage zum Rammelsberg in Goslar gewechselt, einer Grube, wo Bunterz abgebaut wurde. Dort war ich dann als Schacht- und Grubenschlosser tätig. Nun sollte es die Kohle sein, das verlangte mein damaliger beruflicher Werdegang. Deshalb hatte ich mich für die Zeche in Kamp Lintfort entschieden.


Das Fährhaus in Xanten am Rhein

Ausgabe September 2020, 29.09.2020

Das schöne Wetter in diesem Monat war bisher einmalig. Viele warme Tage mit blauem Himmel allerorten im Ruhrgebiet. Das lockt natürlich, um wieder einmal etwas zu unternehmen, was außerhalb von Bottrop stattfinden kann. So haben wir uns am Samstag noch einmal auf den Weg nach Xanten zur Rheinfähre gemacht, wohl wissend, dass es hier heute sehr voll sein wird. Und so war es dann auch.


Bochum ...

Jahrhunderthalle und Westpark, 22.09.2020

Persönlich liebe ich diese alten Industriebauten im Ruhrgebiet, gleichfalls die dazugehörigen Halden der einzelnen ehemaligen Kohlebergwerke. Viele dieser, nach der Schließung der Bergwerke oder Hütten, entstandenen Brachflächen wurden später in Park- und Grünanlagen umgewandelt. Sie sind nun die grüne Lunge des Ruhrgebiets. 1966 bin ich hier zum ersten Mal durchgefahren, da ich ein Praktikum unter Tage auf der Zeche „Friedrich Heinrich“ in Kamp Lintfort zu absolvieren hatte. Mein Gott, wie trist und grau war es damals hier. Kaum Bäume, wenige kleinere Parkanlagen, dafür aber alles in einem eintönigen Grau und Braun. Die Menschen hier haben mir sofort sehr leidgetan. Heute nun, ist alles anders.



Kontakt

  • Vorsitzender des Vereins:

    Rainer Ossig Bernhard-Poether-Weg 11 46238 Bottrop

    f5b7d4b6@linda-mg.de

  • Stellvertretender Vorsitzender:

    Josef Classen Hamerweg 299 41068 Mönchengladbach

    f5b7d4b6@linda-mg.de


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